Schützenheim

Schützengesellschaft

Birgland-Betzenberg e. V.

Wappen Schützengesellschaft

Schützen-Sommerfest 2016

Dutzende Besitzer alter Bulldogs gaben sich in Schwend ein  Stelldichein. Nicht alle wollten ihrem Zugpferd dabei auch einen  Leistungstest zumuten. Ein Königstiger aus der Nachbarschaft zeigte  dabei, dass er nicht eingerostet ist.

Zum 13. Mal trafen  sich Oldtimerfreunde aus der Region beim Sommerfest der  Schützengesellschaft Birgland-Betzenberg in Schwend. Vom Eicher, Fendt,  Schlüter, Lanz, Deutz, MAN, Ford oder Güldner, um nur einige zu nennen,  reihte sich alles am Parkplatz auf, was Älter als 30 Jahre ist.

Insgesamt zählten die Veranstalter 91 Teilnehmer, die auf die Fahrt nach Schwend  gingen. Die größte Gruppe machten die Schlepper aus. Es waren aber auch  einige Autos und Motorräder zu bestaunen.

Die stärkste Truppe  stellten mit 15 Fahrern die Oldtimerfreunde aus Schäflohe, gefolgt von  den Schlepperfreunden aus Utzenhofen mit 13 Fahrern. Das älteste  Fahrzeug war ein Bulldog der Marke Kramer 18 aus dem Baujahr 1936.  Dieser Schlepper gehört Alfons Hirschmann aus Nattershofen. Das  betagteste Moped der Marke Zündapp rollte 1948 vom Band. Sein stolzer  Besitzer ist Alois Kölbel aus Köfering. Einen O-K-T 18 A aus dem Baujahr 1951 brachte Bernd Meyer aus Oberrieden mit. Mit einem ebenso alten  Allgeier fuhr Erhard Nitzbon aus Betzenberg vor.

19 der 91 Fahrer nahmen die Herausforderung an, prüfen zu lassen, was ihr Schlepper noch drauf hat. Er wurde dazu an die sogenannte Zapfwellenbremse angehängt.  Gefragt war der Vergleich der Angaben auf den Papieren mit der  tatsächlich angezeigten Leistung an der "Bremse". Die höchste  Mehrleistung schaffte der Eicher-Königstiger von Roland Herrmann aus  Betzenberg mit einem Plus von 1,5 PS. Einen weniger guten Wert erreichte der IHC von Maximilian Meier aus Utzenhofen mit 9,1 PS unter dem Soll.  Als Belohnung durften die Teilnehmer am Geschenktisch des  Schützenvereins zugreifen.

Den weitesten Weg nach Schwend legten  mit 42 Kilometer GÃünter Weinzierl aus Deining und Hans Munker aus Lauf  an der Pegnitz zurück. Jürgen Kraußer und Josef Bartl aus Ottensoos  fuhren 41 Kilometer. Vor der obligatorischen Oldtimer-Parade über  Riedelhof und den "Broadway" bedachte Organisationsleiter Georg Pilhofer  die Teilnehmer des Treffens mit Urkunden und Preisen.

Hier geht´s weiter zum Bericht des Gemeinde-Königschießens 2016!

 

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